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Call for Papers - Zeitschrift Osteuropa Recht

Die Zeitschrift Osteuropa Recht lädt ein, jederzeit Manuskripte einzureichen, die Gegenwartsfragen der Rechtssysteme und Rechtswissenschaften im östlichen Europa und deren völkerrechtliche Einbindung diskutieren.

Weitere Hinweise finden Sie hier: https://www.oer.nomos.de/redaktion/ oder hier.

 

Klausuren Human Rights und Ostrecht

Die Schwerpunktklausuren "Human Rights" und "Ostrecht" des Sommersemesters 2019 sind korrigiert und können im Institut zu den Öffnungszeiten eingesehen werden. 

Bitte beachten Sie, dass dies Schwerpunktklausuren sind und nur eine Einsicht möglich ist.

Stipendiumsprogramm: Praktikum im Ungarischen Parlament (Országgyűlés)

Der Präsident des Ungarischen Parlaments vergibt in Kooperation mit dem Präsidenten des Deutschen Bundestages im Rahmen des Hans von Dohnanyi Stipendiumsprogramms ein Stipendium für ein Praktikum im Ungarischen Parlament (Országgyűlés).

Das Praktikum steht jungen BerufsanfängerInnen mit abgeschlossenem Hochschulstudium offen und findet im Zeitraum vom 1. März - 31. Mai 2020 statt. Weitere Informationen zum Praktikum, Stipendium und den Bewerbungsformalia entnehmen Sie bitte den verlinkten Dateien (Deutsch/ Ungarisch).

Neue Ausgabe der Osteuropa Recht ist erschienen (2019/1)

Die vom Institut mitherausgegebene Zeitschrift Osteurope-Recht ist erschienen. Die aktuelle Ausgabe (2019/1) trägt den Titel "Staat und Medien". Sie befasst sich u.a. mit dem Zugang zu Internetinhalten in Russland, Sozialen Medien in der Ukraine sowie mit ökonomischen und rechtlichen Fragestellungen bezüglich staatlicher Werbung in der ungarischen Medienpolitik. Darüber hinaus beinhaltet das aktuelle Heft Beiträge zur strafrechtlichen Verantwortung juristischer Personen in Russland sowie einen Beitrag zu Verfassungsänderungenn und Normenkontrollen in der Ukraine.

Das Inhaltsverzeichnis können Sie hier einsehen. Weitere Informationen über den Bezug und ein Abonnement der Zeitschrift finden Sie auf der Homepage des nomos-Verlages.

Auszeichnungen für Prof. Dr. Angelika Nußberger

Das gesamte Institut für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung freut sich mit Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Angelika Nußberger M.A.

Am 13. Juli 2019 wurde sie in die legion d'honneur im Rang einer Offizierin aufgenommen. Die Aufnahme in die französische legion d'honneur ist eine der höchsten französischen Verdienstorden und wird vom französischen Präsidenten verliehen. 

Des Weiteren wurde ihr am 16. Juli 2019 durch den japanischen Außenminister das Certificat d'Honneur für ihren Beitrag zur Förderung der Beziehungen zwischen Japan und Europa verliehen. 

Prof. Dr. Nußberger ab Dezember Mitglied in der Venedig-Kommission

© Josef Fischnaller

Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Angelika Nußberger M.A. wurde erneut als deutsches Mitglied der Venedig-Kommision des Europarates von der Bundesregierung vorgeschlagen.

Die Venedig-Kommission soll vor allem osteuropäische Staaten bei dem Aufbau demokratischer und rechtsstaatlicher Strukturen unterstützen. Frau Prof. Dr. Nußberger war bereits von 2006 bis 2010 Stellvertreterin des damaligen Mitglieds Wolfgang Hoffmann-Riem.
Nach Ablauf ihrer 9-jährigen Amtszeit beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) wird Frau Professorin Nußberger im Dezember 2019 ihr Amt in der Venedig-Kommission antreten.