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07.12.2017

The Crisis of the Rule of Law

Das European Legal Studies Institute der Universität Osnabrück veranstaltet vom 05.02. - 06.02.2018 eine Konferenz zum Thema "The Crisis of the Rule of Law". Vortragende sind unter anderem Prof. Andreas Voßkuhle (Präsident des Bundesverfassungsgerichts) und Prof. Andrzej Rzeplinski (ehemaliger Präsident des polnischen Verfassungsgerichts).

Die Agenda zur Konferenz kann hier eingesehen werden.

Weitere Informationen bezüglich Anmeldung und Ort finden Sie hier.

06.12.2017

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Hilfskraft (WHB)

An der Juniorprofessur für Moderne Osteuropäische Geschichte ist zum 15.02.2018 eine Stelle als Wissenschaftliche Hilfskraft (WHB) für 7 Stunden pro Woche zu besetzen.

Stellenausschreibung

22.11.2017

UMZUG

Das Institut für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung ist wegen eines sanierungsbedingten zeitweiligen Umzugs in der Woche vom 27.11. – 1.12.2017 geschlossen. Besuche sind nur nach telefonischer Absprache möglich. Die Mitarbeiter sind unter den gewohnten Rufnummern zu erreichen.

In der Zeit vom 4.12.2017 – 19.1.2018 befindet sich die Bibliothek des Instituts für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung teilweise und in eingeschränktem Umfang in der Humanwissenschaftlichen Fakultät (Nebengebäude, Klosterstr. 79b, 1. Stock rechts). Nutzern wird geraten, sich vor dem Besuch über die Zugänglichkeit der gewünschten Publikation zu informieren.

In der Zeit vom 27.11.2017 – 19.1.2018 finden die Arbeitsgemeinschaften ebenfalls im Gebäude der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Klosterstr. 79b, 1. Stock, Raum 9, statt.

Bei Fragen: 0221-470 5575

30th Cologne Law Soccer Cup

Auch in diesem Jahr stellte sich das Team des Instituts für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung der Herausforderung des 30th Cologne Law Soccer Cup der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. 

Nach einer soliden Gruppenphase mussten wir uns leider im Viertelfinale dem Vorjahressieger vom Institut für Versicherungsrecht geschlagen geben.

Wir danken auch in diesem Jahr Linklaters für die Unterstützung.

 

 

28.07.2017

Telders Moot Court 2017 - Kölner Team holt den Sieg

Das Institut für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung gratuliert dem Kölner Moot Court Team zum Sieg beim Telders Moot Court 2017.

Insbesondere freuen wir uns besonders darüber, dass der Erfolg mit der Teilnahme unserer Hilfskraft Lisa Kujus gelungen ist, gratulieren gleichwohl Katharina Koch, Hanna Keller und Tobias Meier selbstverständlich ebenfalls ganz herzlich zu dieser herausragenden Gemeinschaftsleistung!

In der Finalrunde im Peace Palace (IGH) in den Haag (Niederlande) hat sich am Samstag, den 20. Mai 2017, das Kölner Team beim Telders Moot Court 2017 gegen ca. 30 Teams aus ganz Europa erfolgreich durchgesetzt.  Das Team der Universität zu Köln hat den Preis "Best Respondent Memorial" für seinen Beklagtenschriftsatz und in der Rolle des Beklagten gegen das Klägerteam aus Leiden den Preis "Winner of the Final Round" gewonnen.

 

 

07.07.2014

Umbenennung des "Instituts für Ostrecht" in "Institut für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung"

Das von Herrn Professor Boris Meissner im Jahr 1964 gegründete Institut für Ostrecht hat im Jahr 2014 sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Ursprünglicher Auftrag des Instituts war, das Recht der Länder des „Ostblocks“ zu analysieren und mit Hilfe von interdisziplinären Studien die Besonderheiten des Rechts insbesondere der Sowjetunion, aber auch der anderen Staaten jenseits des „Eisernen Vorhangs“, herauszuarbeiten. Die Fokussierung auf die Rechtssysteme im Osten Europas wurde damit begründet, dass sie auf einem Gesellschaftsmodell beruhten, das sich als ideologischer Gegenentwurf zu den westeuropäischen Demokratien und zum US-amerikanischen Modell verstand.   

Der dafür geprägte Begriff „Ostrecht“ hat mit der Wende im Jahr 1989 seine Berechtigung verloren, wurde allerdings gewissermaßen als Markenzeichen für eine Tradition der rechtsvergleichenden Analyse im Wissenschaftsdiskurs weiter verwendet. 25 Jahre nach dem Fall der Mauer sowie zehn Jahre nach der Integration einer großen Zahl von mittel- und osteuropäischen Staaten in die Europäische Union ist der Begriff aber, auch wenn in der Forschung der Ost-West-Vergleich weiterhin von großer Bedeutung ist, nicht mehr passgenau.   

Aufgrund dessen hat die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln aus Anlass der Feier des 50-jährigen Bestehens des „Instituts für Ostrecht“ den Beschluss gefasst, das Institut in „Institut für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung“ umzubenennen.   

Wir freuen uns, wenn das Institut für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung in gleicher Weise wie zuvor das Institut für Ostrecht Spiegel europäischer Rechtsentwicklungen sein und zur Erforschung kulturell bedingter Unterschiede in den Rechtskonzeptionen in „Ost“ und „West“ auch in einer Zeit beitragen kann, in der die ideologischen Barrieren als überwunden gelten dürfen.