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Neue Ausgabe der Osteuropa Recht ist erschienen (04/2018)

Die vom Institut mitherausgegebene Zeitschrift Osteurope-Recht ist erschienen. Die aktuelle Ausgabe (4/2018) trägt den Titel "Die Krise der Rechtsstaatlichkeit" mit Beiträgen u.a. von Andreas Voßkuhle. Martin Kuijer und Woijciech Sadurski.

Das Inhaltsverzeichnis können Sie hier einsehen. Weitere Informationen über den Bezug und ein Abonnement der Zeitschrift finden Sie auf der Homepage des nomos-Verlages.

Das IORR begrüßt Herrn Mikhail Antonov am Institut

Das gesamte Team des Instituts für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleich begrüßt  Herrn Mikhail Antonov ganz herzlich!

Herr Antonov ist Associate Professor an der Higher School of Economics in St. Petersburg, Russland und  verbringt derzeit als Humboldt-Stipendiat einen Forschungsaufenthalt am IORR der Universität zu Köln. Wir wünschen ihm eine erfolgreiche und interessante Zeit!

Freie Teilnehmerplätze beim 16. International Students Seminar in Vilnius, Litauen | WS 2019/20

Das Institut für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung der Universität zu Köln nimmt im Wintersemester 2019/20 (vom 12.11. bis 15.11.2019) am 16. International Students Seminar „Role of the judiciary in a modern democratic society” teil.

Aufgrund der wenigen freien Plätze werden die Teilnehmer*innen durch das Institut für osteuropäisches Recht direkt ausgewählt. Eine Teilnahme ist fortgeschrittenen Studierenden und Doktoranden möglich. Studierende oder Doktorranden, die Interesse daran haben, die Universität zu Köln zu repräsentieren sowie Teil einer qualitativ hochwertigen internationalen Veranstaltung zu sein, werden gebeten eine formlose Bewerbung (ohne Lebenslauf) per E-Mail bis zum 30.06.2019 einzureichen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Frau Anna Börger (boerger.anna(at)uni-koeln.de) oder das Sekretariat des Instituts für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung (inst.ostrecht(at)uni-koeln.de).

Allgemeine Informationen zur Seminarreihe und den vergangenen Seminaren sowie einen Videobeitrag zum 12. International Students Seminar in Köln, finden Sie hier.

Vortrag und Diskussion: NGOs als Instrument der Einflussnahme Russlands

„Der Kreml nutzt NGOs, um seine Ziele innerhalb und außerhalb Russlands zu erreichen. Im Inland unterstützen Pro-Kreml-NGOs die russische Regierung und deuten auf die Anwesenheit eines aktiven dritten [gesellschaftlichen] Sektors hin. International gelten sie als wesentlicher Bestandteil des Kleptokratie-Netzwerkes im Kreml, da sie ausländische Akteure anlocken und lokale Partner finanzieren. Darüber hinaus manipulieren Pro-Kreml-NGOs offene Gesellschaften, um die Ansichten des Kremls zu unterstützen, Unstimmigkeiten zu rühren und internationale Gemeinschaften von wichtigeren Themen abzulenken. Ungeachtet ihrer Hauptziele nehmen Kreml-NGOs unabhängigen NGOs Ressourcen weg, marginalisieren Diskussionen über Menschenrechte, untergraben demokratische Normen und dienen als Schlüsselinstrument für die Verbreitung der Kreml-Propaganda und Desinformation.“

(Olga Shorina ist Mitbegründerin der Boris Nemzov Stiftung für Freiheit und fellow der Free Russia Foundation)

Mittwoch, den 05. Juni 2019, 19:00 Uhr
Hörsaal XIa, Universität zu Köln, Albertus Magnus Platz

Vortrag und Diskussion mit Olga Shorina (bis 2018 Geschäftsführerin der Boris Nemzov Stiftung, Berlin)
Moderation: Anna Skripchenko (Doktorandin an der Abteilung Demokratieforschung der Universität Bonn)

Veranstaltung ist in russischer und deutscher Sprache und findet mit Verdolmetschung statt. Die Veranstaltung wird veranstaltet durch Freiheitskämpfer, e.V., Köln; Cologne-Bonn Centre for Eastern and Central Europe (CCCEE) der Uni Köln und Lew Kopelew Forum

Call for Papers: Memory Laws in Central and Eastern Europe (Osteuropa Recht)

The journal “Osteuropa Recht”, published by Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (DGO), is preparing a special issue on memory laws in Central and Eastern Europe and invites scholars and practitioners to submit their contributions.

In recent years there has been a rise of legislative projects and judicial trials dealing with history and memory. Laws on memory have played an important role in memory politics, mainstreaming historiography of the ruling parties by marginalizing and criminalizing alternative historical perspectives.

While memory laws can be seen as a global phenomenon the issue will focus on memory laws in Central and Eastern Europe and discuss Eastern European particularities from the standpoint of comparative law and transitional justice.

This special issue welcomes all articles that are related to the topic. It encourages contributions employing different approaches and methods.

More informations here.

 

Tagungsbericht des 15. International Students Seminar (ISS) in Nairobi, Kenia

(v.l.n.r. Samir Felich, Katarina Read, Gwendolin Hopperdizel, Anna Börger, Max von Maydell, Ronja Keil)

Vom 04.-09.02.2019 fand das vom Institut für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung mit organisierte 15. International Students Seminar (ISS) an der Kenyatta School of Law in Nairobi statt.  Die Teilnhmer*innen befassten sich in diesem Jahr mit rechtlichen Fragestellungen rund um das Thema “Right to Vote and Electoral Law in Comparative Perspective”. Neben einer sechsköpfigen Delegation der Universität zu Köln nahmen Studierende und Promovierende der Universität Vilnius (Litauen), der Universität Pécs (Ungarn), der Universität Łódź (Polen) und der Moskauer Staatlichen Lomonossov Universität (Russland) an der Tagung teil. 

In einem ausführlichen Bericht gibt Anna Börger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung, thematische Einblicke. 

Angelika Nußberger erhält Ehrendoktorwürde der Lucian-Blaga-Universität in Hermannstadt (Sibiu), Rumänien

© Josef Fischnaller

Prof. Dr. Dr. h.c. Angelika Nußberger wurde im vergangenen Januar 2019 die Ehrendoktorwürde der Lucian-Blaga-Universität in Hermannstadt (Sibiu), Rumänien verliehen. Zu ihren Ehren wurde am 18. Januar 2019 an der Lucian-Blaga-Universität ein Festakt ausgerichtet. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Horaţiu Rusu.

Das gesamte Team des Instituts gratuliert Angelika Nußberger ganz herzlich!

http://www.tribuna.ro/stiri/eveniment/angelika-nussberger-a-primit-titlul-de-doctor-honoris-causa-al-ulbs-141144.html

http://www.mesageruldesibiu.ro/vicepresedintele-cedo-va-primi-titlul-de-doctor-honoris-causa-al-ulbs/

 

 

Neue Ausgabe Osteuropa-Recht ist erschienen

Die vom Institut mitherausgegebene Zeitschrift Osteurope-Recht ist erschienen. Die aktuelle Ausgabe (2/2018) trägt den Titel "Die Rechtsentwicklung in turbulenten Zeiten: Polen, Ukraine, Russland, Ungarn
und Albanien".

Das Inhaltsverzeichnis können Sie hier einsehen. Weitere Informationen über den Bezug und ein Abonnement der Zeitschrift finden Sie auf der Homepage des nomos-Verlages.

Klausurtermine im WS 2018/19

Die Klausurtermine für die Vorlesung "International Human Rights" und "Ostrecht - Rechtsentwicklung in Mittel- und Osteuropa" im WS 2018/19 stehen jetzt fest und können hier eingesehen werden.

Law and Revolution - Disruption and Continuity of Legal Development in Central and Eastern Europe

Konferenz der DGO und des Instituts für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung der Universität zu Köln

Am Fr., den 09.11. und am Sa, den 10.11.2018 findet an der Universität zu Köln eine Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) in Kooperation mit dem Institut für osteuropäisches Recht und Rechtsvergleichung statt.

Die Konferenz steht unter dem Titel "Recht und Revolutionen - Unterbrechung und Kontinuität der rechtlichen Entwicklung in Zentral- und Osteuropa." Es soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit die Revolution 1917 in Russland, das Ende des Sozialismus 1989/90, aber auch die jüngeren „Revolutionen“ tatsächlich als Wendepunkte für die Rechtsentwicklung der osteuropäischen Staaten anzusehen sind und inwieweit Kontinuitäten bestehen.

Wir freuen uns auf hochkarätige Vorträge und Diskussionsrunden von und mit nationalen wie internationalen ProfessorInnen, RichterInnen und WissenschaftlerInnen. Dazu laden wir Sie ganz herzlich ein!

Das Programm und den Ablauf der zwei Tage finden Sie hier.